Ich begleite Menschen seit nahezu 30 Jahren zurück zu sich selbst — schamanisch, körperlich, ehrlich. Hier erfährst du, wie das alles begann.
Das Trommeln und Rasseln begleitet mich seit vielen Jahren – lange bevor ich seine Bedeutung wirklich verstanden habe. Mein Sohn Noah, der nicht sprechen konnte, nutzte über 17 Jahre hinweg Trommeln und Rasseln als seine intensivste Form der Kommunikation. Sein Rhythmus war seine Sprache, seine Verbindung zur Welt.
Als mein Sohn Noah verstorben ist, entstand eine tiefe Stille in meinem Leben. Etwas fehlte – sein Klang, seine Art, über Schwingung Nähe zu schaffen. In einer Nacht kam wie ein innerer Ruf die klare Botschaft zu mir: „Lass dir eine eigene Trommel bauen.“ Seitdem ist die Trommel ein wichtiger Teil meines Weges und meiner Arbeit.
Mit 16 Jahren begann ich in einem Fitnessstudio zu arbeiten und unterrichtete kurz nach meiner Ausbildung bereits meine ersten Kurse. Bewegung war meine Welt – kraftvoll, dynamisch, energiegeladen. Mit 18 sollte ich dann eine Yogatrainerin vertreten. Anfangs empfand ich es als langweilig, viel zu ruhig. Doch je mehr ich praktizierte, desto stärker spürte ich ein inneres Ziehen.
So begann meine Reise in die Philosophie des Yoga – und damit auch meine Beschäftigung mit Buddhismus und Hinduismus. Meine Yogalehre führte mich schließlich nach Sri Lanka und Bali, wo ich die Tiefe, die Spiritualität und die ursprüngliche Essenz des Yoga erleben durfte. Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Arbeit.
Mit dem ersten Sohn, Bris, veränderte sich meine Lebensansicht komplett. Alleinerziehend mit zwei Kindern, ständig am Arbeiten, immer im „Durchhalten-Modus“. Ich habe alles gegeben, um meine Kinder durchzubringen – und dabei mich selbst verloren. In dieser Erschöpfung kamen die großen Fragen: Warum ich? Was soll ich aus all dem verstehen?
Aus dem „Warum ich?“ wurde langsam ein „Wozu ich?“ — und genau in diesem Wandel begann sich meine Welt zu öffnen. Nicht plötzlich, sondern leise. Tag für Tag. Dieser Weg hat mich zurück zu mir geführt – zu meiner Kraft, meiner Intuition und zu einer Tiefe, die ich früher nicht kannte.
Ich träumte von einem Ort, an dem Herzensmenschen ein Zuhause finden. Ein Ort, an dem man nicht bewertet, sondern umarmt wird. Einen Raum, in dem jeder Mensch genauso willkommen ist, wie er ist – mit seiner Geschichte, seinen Wunden, seiner Stärke, seiner Sehnsucht.
So entstand zebraherz – Zeitraum für Bewegung und Seelenheil. Ein Herzensort. Ein Schutzraum. Ein Zuhause für Menschen, die mehr suchen als Sport. Hier darfst du sein. Hier darfst du fühlen. Hier darfst du heilen.
Ich kannte in meinem Leben keinen größeren Schmerz als den Moment, in dem mein Sohn Noah verstorben ist. In dieser Stille, in diesem Nicht-Wissen, begann mein Weg. So führte mich mein erster Schritt zu einem Schamanen — und dort wurde alles bestätigt, was ich in den Jahren zuvor intuitiv gespürt hatte.
Aus diesem inneren Ruf heraus begann ich eine Ausbildung nach der anderen: bei Kurt Fenkart die Ausbildung als Schamanin, bei Anke Everts die Energetische Intensivausbildung und bei Dipl.-Psych. Erika Schäfer die kombinierte Ausbildung in Reinkarnationstherapie, Familienstellen und systemisch-karmischer Aufstellungsarbeit. So wurde mein Schmerz zu meinem Weg. Mein Weg zu meiner Berufung.
„Heilung beginnt dort, wo wir aufhören, stark sein zu müssen — und anfangen, wahr zu sein.“— Henrike Maleth
Sondern ein Heimkommen — Schicht für Schicht zurück zu dir. Es gibt echte Veränderung und die braucht Vertrauen, Zeit und Raum und manchmal Tränen. Ich nehme mir die Zeit. Du auch?
Alles Spirituelle, das nicht im Körper ankommt, ist Theorie. Ich arbeite immer mit beidem: Geist und Materie. Atmen, Bewegen, Spüren.
Ich habe keine Antworten. Ich habe Fragen — und Werkzeug. Du gehst deinen Weg. Ich gehe ein Stück mit. Mehr nicht. Weniger auch nicht.
Manche Dinge erklären mehr als ein Lebenslauf. Hier sind einige davon:
was für Dich passt.
Ob Live-Session, Online-Call oder ein intensiver Workshop — der erste Schritt ist immer einfach: schreib mir.
